Gaming ohne Grenzen – Barrieren in digitalen Spielen erkennen und überwinden

Logo Gaming ohne Grenzen schwarz auf weiß
Games gehören für viele Kinder und Jugendliche fest zum Alltag dazu und auch hier stoßen viele an unüberwindbare Grenzen. Nicht nur durch technische Hilfsmittel und Einstellungsmöglichkeiten, sondern auch durch ein gemeinsames Spielen und die Ausschöpfung der Vielfalt innerhalb einer Gruppe, können Barrieren überwunden werden. Wir stellen das Projekt „Gaming ohne Grenzen“ vor und besprechen gemeinsam, welche Methoden in Kinder- und Jugendgruppen genutzt werden können, um den Bereich Gaming inklusiv zu gestalten. Der Vortrag zeigt, welche Barrieren in digitalen Spielen existieren, wann sie unüberwindbar sind oder mit welchen Hilfsmitteln oder Einstellungsmöglichkeiten sie gemeistert werden können.
Julius Ricken und Saskia Moes von der Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW sind seit April 2020 im Projekt Gaming ohne Grenzen tätig. Gemeinsam mit Jugendlichen mit und ohne Behinderung werden verschiedene Games nicht nur gespielt, sondern auch in Sachen Barrierefreiheit unter die Lupe genommen.
Gaming ohne Grenzen Website
Termin: Dienstag, 14.6.2022 von 17 bis 18 Uhr

Anmeldung

Die Veranstaltung wird auf Zoom stattfinden. Ihr könnt aber über euren Browser teilnehmen und benötigt keinen Zoom-Account. Fragen können per Chat oder Audio gestellt werden. Der Zoom-Link wird über den Newsletter zur Veranstaltung versendet, den ihr unten abonnieren könnt. Der Newsletter wird ausschließlich als Reminder sowie für die Versendung des Zoom-Links verwendet.

Hintergründe zum Format

Leider habe ich selbst weder die Zeit noch die Ressourcen, eine eigene größere Veranstaltung zu organisieren. Allerdings kann ich ein paar neuen Themen und Personen zu mehr Bekanntheit verhelfen. Das möchte ich mit dieser Veranstaltung erreichen. Geplant ist sie erst einmal für jeweils einmal im Monat von 17 bis 18 Uhr. Die Idee ist, dass es einen Input zu einem bestimmten Thema gibt und wir dann noch 20 bis 30 Minuten für eine Diskussion haben. Wichtig wäre mir auch, dass unterschiedliche Personen ihre eigene Perspektive einbringen können. Es gibt halt nicht einen Blinden oder Sehbehinderten, der weiß, was für alle Anderen gut ist. Die Zielgruppe wären sowohl Laien als auch Profis der Barrierefreiheit. Wenn ihr selbst Lust habt, ein Thema vorzustellen oder eine spannende Person kennt, dann schickt mir gerne einen Hinweis per Mail an barrierefreiheit ät posteo punkt de oder über die anderen Kanäle (Twitter, Xing, Linkedin). Auch Themenvorschläge sind herzlich willkommen. Gerne gesehen sind auch Wissenschaftler:Innen oder Studierende, die ihre aktuellen Arbeiten vorstellen. Es sollte aber immer etwas mit digitaler Barrierefreiheit zu tun haben.

Wenn Du es nicht machst, macht es keiner