{"id":834,"date":"2018-03-28T15:11:47","date_gmt":"2018-03-28T13:11:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/?page_id=834"},"modified":"2023-08-11T17:00:40","modified_gmt":"2023-08-11T15:00:40","slug":"behinderte-in-gestaltungsprozesse-einbinden","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/barrierefreiheit-strategisch-umsetzen\/behinderte-in-gestaltungsprozesse-einbinden\/","title":{"rendered":"Mit behinderten Menschen gestalten"},"content":{"rendered":"<p>Beim Co-Design, Design-Thinking und \u00e4hnlichen Konzepten geht es darum, Angebote gemeinsam mit der Zielgruppe zu entwickeln. Leider haben sich solche Konzepte zumindest im Zusammenhang mit Behinderung in Deutschland bisher nicht durchgesetzt. <\/p>\n<div id=\"ez-toc-container\" class=\"ez-toc-v2_0_82_2 counter-hierarchy ez-toc-counter ez-toc-white ez-toc-container-direction\">\n<div class=\"ez-toc-title-container\">\n<p class=\"ez-toc-title\" style=\"cursor:inherit\">Inhalt<\/p>\n<span class=\"ez-toc-title-toggle\"><a href=\"#\" class=\"ez-toc-pull-right ez-toc-btn ez-toc-btn-xs ez-toc-btn-default ez-toc-toggle\" aria-label=\"Toggle Table of Content\"><span class=\"ez-toc-js-icon-con\"><span class=\"\"><span class=\"eztoc-hide\" style=\"display:none;\">Toggle<\/span><span class=\"ez-toc-icon-toggle-span\"><svg style=\"fill: #999;color:#999\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" class=\"list-377408\" width=\"20px\" height=\"20px\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\"><path d=\"M6 6H4v2h2V6zm14 0H8v2h12V6zM4 11h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2zM4 16h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2z\" fill=\"currentColor\"><\/path><\/svg><svg style=\"fill: #999;color:#999\" class=\"arrow-unsorted-368013\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"10px\" height=\"10px\" viewBox=\"0 0 24 24\" version=\"1.2\" baseProfile=\"tiny\"><path d=\"M18.2 9.3l-6.2-6.3-6.2 6.3c-.2.2-.3.4-.3.7s.1.5.3.7c.2.2.4.3.7.3h11c.3 0 .5-.1.7-.3.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7zM5.8 14.7l6.2 6.3 6.2-6.3c.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7c-.2-.2-.4-.3-.7-.3h-11c-.3 0-.5.1-.7.3-.2.2-.3.5-.3.7s.1.5.3.7z\"\/><\/svg><\/span><\/span><\/span><\/a><\/span><\/div>\n<nav><ul class='ez-toc-list ez-toc-list-level-1 ' ><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-1\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/barrierefreiheit-strategisch-umsetzen\/behinderte-in-gestaltungsprozesse-einbinden\/#Das_Problem\" >Das Problem<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-2\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/barrierefreiheit-strategisch-umsetzen\/behinderte-in-gestaltungsprozesse-einbinden\/#Die_Nutzer_einbeziehen\" >Die Nutzer einbeziehen<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-3\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/barrierefreiheit-strategisch-umsetzen\/behinderte-in-gestaltungsprozesse-einbinden\/#Gegenargumente\" >Gegenargumente<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-4\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/barrierefreiheit-strategisch-umsetzen\/behinderte-in-gestaltungsprozesse-einbinden\/#Kunde_oder_Nicht-Kunde_%E2%80%93_das_ist_die_Frage\" >Kunde oder Nicht-Kunde &#8211; das ist die Frage<\/a><\/li><\/ul><\/nav><\/div>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Das_Problem\"><\/span>Das Problem<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Das Kernproblem d\u00fcrfte sein, dass die klassischen Hilfsmittelhersteller nicht die Behinderten, sondern die Kostentr\u00e4ger als Kunden ansehen. F\u00fcr viele Produkte wie f\u00fcr Screenreader \u00fcbernimmt normalerweise die Krankenkasse, die Arbeitsagentur oder die Rentenkasse die Kosten. Denen ist relativ egal, welche Qualit\u00e4t die Hilfsmittel haben, sie m\u00fcssen ja nicht damit arbeiten. Den Hilfsmittelherstellern wiederum ist es relativ egal, was die Kunden wollen k\u00f6nnten. Auf dem Markt f\u00fcr Screenreader zum Beispiel gab es lange Zeit ein Quasi-Monopol von Freedom Scientific, dem Entwickler von Jaws. Jaws hatte immer so seine Macken, war aber im Gro\u00dfen und Ganzen ein brauchbares Produkt. Kein anderes Programm hat so viele B\u00fcroprogramme so gut unterst\u00fctzt.<br \/>\nAber irgendwann haben sie den Kontakt zum Kunden verloren. Das Programm ist immer weiter aufgeblasen worden, es wurden immer mehr Features implementiert, die von kaum einem Nutzer gebraucht werden, aber niemand hat an der Stabilit\u00e4t gearbeitet.<br \/>\nEs ist daher nicht \u00fcberraschend, dass Window Eyes, NVDA oder VoiceOver Jaws zumindest im privaten Bereich den Rang ablaufen. NVDA und der Linux-Screenreader Orca sind Community-Projekte, die schnell, stabil und einfach sind. Window Eyes hat eine vern\u00fcnftige Update-Politik, Freedom Scientific ist das Apple unter den Hilfsmittelherstellern.<br \/>\nEin \u00e4hnliches Problem d\u00fcrfte Hersteller anderer Hilfsmittel ereignen. Die speziellen Navigationsger\u00e4te Kapten oder Trekker Breeze werden massenhaft zum Wieder-Verkauf angeboten. Niemand m\u00f6chte so ein teures, unflexibles Teil mit sich herumschleppen, wenn er f\u00fcr den gleichen Preis ein iPhone kaufen kann, dass zwar seine Einschr\u00e4nkungen bez\u00fcglich Genauigkeit hat, daf\u00fcr aber die M\u00f6glichkeiten vieler einzelner Hilfsmittel in sich vereint.<br \/>\nOhne Zweifel sind in die Entwicklung dieser Anwendungen Blinde beteiligt gewesen. Aber sie sind Angestellte des Unternehmens und ebenso betriebsblind wie die sehenden Kollegen. Es ist so, als ob man Informatiker einen Fahrkartenautomaten entwickeln l\u00e4sst: es funktioniert alles einwandfrei, aber kein Au\u00dfenstehender kann ihn bedienen. <\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Nutzer_einbeziehen\"><\/span>Die Nutzer einbeziehen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Im Bereich Blindheit und Sehbehinderung haben die klassischen Hilfsmittelhersteller keine gro\u00dfe Zukunft mehr, wenn sie nicht lernen, sich an die W\u00fcnsche der Nutzer anzupassen. Eine M\u00f6glichkeit ist das kooperative Design, wie ich s hier nennen m\u00f6chte. Dabei geht es darum, die Nutzer so fr\u00fch wie m\u00f6glich in den Entwicklungsprozess von Dienstleistungen oder Produkten einzubeziehen.<br \/>\nIn der Fr\u00fchzeit der Produktentwicklung hat man einfach irgendwas gebastelt, von dem man glaubte, der K\u00e4ufer w\u00fcrde es so nehmen. Es gab einen &#8222;Verk\u00e4ufermarkt&#8220;, der Nutzer musste nehmen, was da war oder er hatte Pech gehabt.<br \/>\nSp\u00e4ter kam der K\u00e4ufermarkt: Die Nutzer hatten die Wahl zwischen verschiedenen Produkten. Die Unternehmen probierten ihre Produkte aus und nahmen sie vom Markt, wenn sie nicht ankamen. Das ist heute der Standard, tausende Produkte kommen j\u00e4hrlich auf den Markt und verschwinden fast immer ebenso unauff\u00e4llig, wie sie gekommen sind.<br \/>\nDie n\u00e4chste Phase d\u00fcrfte darin bestehen, interessierte und engagierte potentielle Nutzer in den Entwicklungsprozess einzubeziehen. Das wird sicher nicht bei allen Produkten passieren, aber bei einigen bietet es sich doch an.<br \/>\nDabei gibt es unterschiedliche Methoden, auf die ich im Detail nicht eingehen m\u00f6chte, weil ich nicht wirklich tief im Thema bin.<br \/>\nEine M\u00f6glichkeit ist das Pr\u00fcfen von Prototypen durch eine ausgew\u00e4hlte Gruppe. Diese Fokusgruppe sollte mit einem Prototypen arbeiten, weil sie an einem konkreten Objekt besser feststellen kann, was ihnen gef\u00e4llt oder nicht. Viele Erkenntnisse kann man auch gewinne, wenn man die Gruppe diskutieren l\u00e4sst. Man ben\u00f6tigt einen Moderator, der mit viel Geschick die richtigen Fragen stellt, ohne die Gruppe in eine bestimmte Richtung zu manipulieren. Es gibt zum Beispiel in Berlin ein Projekt, bei dem <span class=\"removed_link\" title=\"http:\/\/www.np-coburg.de\/regional\/franken\/schauplatzregionnp\/Design-und-Technik-helfen-Blinden;art83463,2591947\">Senioren Technik testen<\/span>.<br \/>\nIn der Regel bringt es wenig, die Nutzer zu fragen, was sie gerne h\u00e4tten, die wissen das nicht. Sie reflektieren ihr Tun nicht ausreichend, um sinnvolle Aussagen dazu machen zu k\u00f6nnen. Deswegen ist das Beobachten der Menschen bei spezifischen Aktivit\u00e4ten mit dem avisierten Produkt oder der Dienstleistung eine M\u00f6glichkeit des Co-Designs, nat\u00fcrlich nur mit deren Erlaubnis. Die Studentin Sarah W\u00f6lfel <span class=\"removed_link\" title=\"http:\/\/www.np-coburg.de\/regional\/franken\/schauplatzregionnp\/Design-und-Technik-helfen-Blinden;art83463,2591947\">hat ein Kochgeschirr f\u00fcr blinde Menscheln entwickelt<\/span>, wobei sie Blinde befragt und in der K\u00fcche beobachtet hat.<br \/>\nDas erinnert an den Usability-Check aus dem Webdesign, aber dieser Test setzt leider erst in einer relativ sp\u00e4ten Phase an. Da wird nur gepr\u00fcft, ob die Nutzer mit einem fast fertigen Produkt klarkommen und nicht, ob das da ist, was sie gebrauchen k\u00f6nnten.<br \/>\nAus dem genannten Grund halte ich auch Frageb\u00f6gen nicht f\u00fcr sinnvoll. Neulich habe ich mir aus Neugier einen ellenlangen Fragebogen des Blindenvereins DBSV zu Blinden&#8211;Navigationssystemen angesehen. W\u00e4hrend einige Fragen sicher ihre Berechtigung hatten waren andere eher m\u00e4\u00dfig durchdacht. Ein Blinder, der sich noch nie von einem Navi hat leiten lassen wei\u00df nur theoretisch, welche Funktionen er ben\u00f6tigen w\u00fcrde. Die Beobachtung von zehn navi-unerfahrenen Blinden bei der Nutzung eines bereits existierenden Navis w\u00e4re wesentlich erkenntnisreicher gewesen.<br \/>\nIch denke, die Hilfsmittelhersteller w\u00fcrden sehr bald zu dem Ergebnis kommen, dass vor allem j\u00fcngere Blinde mehr Wert darauf legen, vern\u00fcnftig aussehende Hilfsmittel zu erhalten. Die zweite Erkenntnis w\u00e4re, dass ein g\u00fcnstiger Preis wichtiger ist als alle m\u00f6glichen Features. Es ist heute schwieriger denn je, auch nur einfache Hilfsmittel von der Krankenkasse zu erhalten, wir sind die Kunden, nicht sie. Das sollte das Mantra der Hilfsmittelhersteller werden. Meine Meinung \u00fcber das Verhalten der Krankenkassen ist leider nicht jugendfrei, aber wir k\u00f6nnen leider nichts daran \u00e4ndern.<br \/>\nDie dritte Erkenntnis, die heranreifen sollte ist das teure Hilfsmittel, die selten ben\u00f6tigt werden nicht mehr gekauft werden. Wenn man nur drei Mal im Jahr ein Navi braucht kann man genau so gut darauf verzichten. Warum nicht einen Verleihservice aufmachen, der die Ger\u00e4te zeitweise verleiht und damit sein Geld verdient? <\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Gegenargumente\"><\/span>Gegenargumente<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Es gibt zwei Gegenargumente, die gegen eine kooperative Gestaltung ins Feld gef\u00fchrt werden.<br \/>\nZum Einen steigen die Kosten durch diesen Prozess. Es muss ein empirisch belastbares Verfahren entwickelt werden, um aussagekr\u00e4ftige Ergebnisse zu bekommen. Die Leute m\u00fcssen eingeladen, befragt und die Ergebnisse ausgewertet werden.<br \/>\nAllerdings sind die Kosten f\u00fcr die Produktentwicklung generell hoch. Kein Au\u00dfenstehender- wei\u00df, wie viel es kostet, z.B. ein einfaches Gadget-Handy zu gestalten. Billig ist es sicher nicht und die Kosten f\u00fcr die beschriebenen Prozessschritte w\u00fcrden sicherlich nur einen geringen Anteil daran bilden.<br \/>\nDas zweite Argument ist, dass die Nutzer nicht wissen, was sie wollen. Das ist zwar richtig, aber wissen wir, was sie wollen und wenn ja, woher wissen wir das? Oder sagen wir ihnen, was sie wollen sollen? Ihr versteht mich schon, es geht darum, systematisch und unsuggestiv herauszufinden, was die Leute wollen und das l\u00e4sst sich nur in einem daf\u00fcr geeigneten Prozess bewerkstelligen. <\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Kunde_oder_Nicht-Kunde_%E2%80%93_das_ist_die_Frage\"><\/span>Kunde oder Nicht-Kunde &#8211; das ist die Frage<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Nat\u00fcrlich habe ich hier auf Beispiele aus dem Blindenwesen zur\u00fcckgegriffen, weil ich mich da am besten auskenne. Aber ich denke, diese Erkenntnisse lassen sich auf andere Ger\u00e4tschaften wie H\u00f6rger\u00e4te oder Apparate zur Unterst\u00fctzen Kommunikation \u00fcbertragen. Man kann sich damit abfinden, dass sie teuer sind, man kann sich damit abfinden, dass sie die M\u00f6glichkeiten nicht ausreizen. Aber beides zu kombinieren, das geht zu weit.<br \/>\nIch bin wenig zuversichtlich, was die Wandlungsf\u00e4higkeit unserer Hilfsmittelhersteller angeht. Solange die Gewinne sprudeln scheint es vollkommen egal zu sein, was die Behinderten wollen. Ich vermute eher &#8211; oder ich hoffe vielmehr &#8211; dass sich aus der Behindertenbewegung neue Unternehmen oder Community-Projekte entwickeln, die an den Alten vorbei eigene Projekte auf die Beine stellen. Ans\u00e4tze dazu sind erkennbar, viele Apps stammen ja auch von Betroffenen selbst oder gehen auf Initiativen aus diesen Kreisen zur\u00fcck. <\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/theq-kit.blogspot.com\/2013\/10\/we-want-to-help-people-to-ensure-that.html?spref=tw\">Involving People With Learning Disabilities In Assessing Their Service<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/piksl.net\/\">Das PIKSL-Labor entwickelt L\u00f6sungen inklusiv<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/blog.nonprofits-vernetzt.de\/digitale-teilhabe-von-burgern-mit-behinderungen\/\">Digitale Teilhabe von B\u00fcrgern mit Behinderungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.easyreading.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Handbuch_DE.pdf\">Easy Reading Handbuch &#8211; Gemeinsam mit Lernbehinderten gestalten &#8211; PDF<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/netz-barrierefrei.de\/en\/codesign.html\">Methods for designing with disabled People<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Co-Design, Design-Thinking und \u00e4hnlichen Konzepten geht es darum, Angebote gemeinsam mit der Zielgruppe zu entwickeln. Leider haben sich solche Konzepte zumindest im Zusammenhang mit&#8230;<\/p>\n<div class=\"more-link-wrapper\"><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/barrierefreiheit-strategisch-umsetzen\/behinderte-in-gestaltungsprozesse-einbinden\/\">Weiterlesen<span class=\"screen-reader-text\">Mit behinderten Menschen gestalten<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":828,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-834","page","type-page","status-publish","hentry","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/834","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=834"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/834\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8255,"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/834\/revisions\/8255"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/828"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=834"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}