{"id":8671,"date":"2023-11-17T17:11:15","date_gmt":"2023-11-17T15:11:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/?p=8671"},"modified":"2025-07-21T12:35:04","modified_gmt":"2025-07-21T10:35:04","slug":"8671-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/8671-2\/","title":{"rendered":"Barrierefreiheit: Benutzerdefinierte Einstellungen sind die Zukunft"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/windows11-1024x984.jpg\" alt=\"Windows11 Bedienungshilfen\" width=\"474\" height=\"455\" class=\"alignleft size-large wp-image-8676\" srcset=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/windows11-1024x984.jpg 1024w, https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/windows11-300x288.jpg 300w, https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/windows11-768x738.jpg 768w, https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/windows11.jpg 1028w\" sizes=\"auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/digitale-barrierefreiheit.podigee.io\/177-personliche-einstellungen-sind-die-zukunft\/embed?context=external&#038;theme=default\" style=\"border: 0\" frameBorder=\"0\" height=\"100\" width=\"100%\"><\/iframe><br \/>\nDie universelle Gestaltung von grafischen Benutzer-Oberfl\u00e4chen ist eine gute Idee. Dabei versucht man, generelle Gestaltungs-Prinzipien so anzuwenden, dass die Inhalte f\u00fcr die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Zahl an Personen bestm\u00f6glich zug\u00e4nglich sind. Das mag tats\u00e4chlich oft funktionieren. Aber was ist mit den 10 Prozent der Menschen, f\u00fcr die das schlecht und die weiteren 10 Prozent, f\u00fcr die das gar nicht funktioniert? Bevor jemand fragt, das sind Erfahrungswerte, keine harten Statistiken. <\/p>\n<div id=\"ez-toc-container\" class=\"ez-toc-v2_0_82_2 counter-hierarchy ez-toc-counter ez-toc-white ez-toc-container-direction\">\n<div class=\"ez-toc-title-container\">\n<p class=\"ez-toc-title\" style=\"cursor:inherit\">Inhalt<\/p>\n<span class=\"ez-toc-title-toggle\"><a href=\"#\" class=\"ez-toc-pull-right ez-toc-btn ez-toc-btn-xs ez-toc-btn-default ez-toc-toggle\" aria-label=\"Toggle Table of Content\"><span class=\"ez-toc-js-icon-con\"><span class=\"\"><span class=\"eztoc-hide\" style=\"display:none;\">Toggle<\/span><span class=\"ez-toc-icon-toggle-span\"><svg style=\"fill: #999;color:#999\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" class=\"list-377408\" width=\"20px\" height=\"20px\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\"><path d=\"M6 6H4v2h2V6zm14 0H8v2h12V6zM4 11h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2zM4 16h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2z\" fill=\"currentColor\"><\/path><\/svg><svg style=\"fill: #999;color:#999\" class=\"arrow-unsorted-368013\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"10px\" height=\"10px\" viewBox=\"0 0 24 24\" version=\"1.2\" baseProfile=\"tiny\"><path d=\"M18.2 9.3l-6.2-6.3-6.2 6.3c-.2.2-.3.4-.3.7s.1.5.3.7c.2.2.4.3.7.3h11c.3 0 .5-.1.7-.3.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7zM5.8 14.7l6.2 6.3 6.2-6.3c.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7c-.2-.2-.4-.3-.7-.3h-11c-.3 0-.5.1-.7.3-.2.2-.3.5-.3.7s.1.5.3.7z\"\/><\/svg><\/span><\/span><\/span><\/a><\/span><\/div>\n<nav><ul class='ez-toc-list ez-toc-list-level-1 ' ><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-1\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/8671-2\/#Universelles_Design_keine_universelle_Loesung\" >Universelles Design keine universelle L\u00f6sung<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-2\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/8671-2\/#Personalisierung_ist_laengst_Standard\" >Personalisierung ist l\u00e4ngst Standard<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-3\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/8671-2\/#Wird_Barrierefreiheit_dadurch_ueberfluessig\" >Wird Barrierefreiheit dadurch \u00fcberfl\u00fcssig?<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-4\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/8671-2\/#Zum_Weiterlesen\" >Zum Weiterlesen<\/a><\/li><\/ul><\/nav><\/div>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Universelles_Design_keine_universelle_Loesung\"><\/span>Universelles Design keine universelle L\u00f6sung<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Es gibt mehrere Kern-Probleme, die mit dem universellen Design aus meiner Sicht nicht gel\u00f6st werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<ul>\n<li>Bestimmte Gestaltungs-Prinzipien k\u00f6nnen die Attraktivit\u00e4t der GUI verringern. Zum Beispiel brauchen Sehbehinderte in der Regel gute Kontraste und gr\u00f6\u00dfere Schrift. F\u00fcr Sehbehinderte sind auch klare Begrenzungsrahmen oder Farb-Unterschiede zwischen den einzelnen Arealen einer Website hilfreich, weil man bei gro\u00dfen Zoom oft nicht wei\u00df, wo man sich befindet. Die WCAG-Vorgaben reichen f\u00fcr stark Sehbehinderte nicht aus und werden ohnehin selten fl\u00e4chendeckend erf\u00fcllt. Attraktivit\u00e4t sollte nicht der leitende Faktor sein, aber seien wir mal ehrlich: Weder Kunden noch Gestalterinnen lassen sich darauf immer ein.<\/li>\n<li>Der gesamte Bereich kognitive Behinderungen und Neuro-Diversit\u00e4t ist meines Erachtens mit universellen Gestaltungs-Prinzipien nicht abzudecken. Das liegt daran, dass die Bedarfe dieser Gruppen 1. sehr individuell sind und sich 2. auch gegenseitig widersprechen k\u00f6nnen. Person X reagiert auf die Farbe Rot, Person Y auf die Farbe Gr\u00fcn &#8211; es ist aber kaum zu vermeiden, diese oder andere Farben (oder andere Aspekte der Gestaltung wie Helligkeits-Unterschiede, Flackern in Videos etc.) vollst\u00e4ndig zu vermeiden. Das w\u00e4re die Quadratur des Kreises.<\/li>\n<li>Ein aus meiner Sicht super-wichtiges Thema ist die Vereinfachung von GUIs und Texten. Es gibt zu wenige Inhalte in verst\u00e4ndlicher Sprache und die meisten Website-GUIs sind f\u00fcr digitale Natives ausgelegt. Die automatisierte Vereinfachung von Texten ist bereits m\u00f6glich (ja, ChatGPT darf hier nicht fehlen), die von GUIs wird vielleicht irgendwann m\u00f6glich sein. Aber auch der Bedarf an Vereinfachung ist individuell.<\/li>\n<li>Die Regelwerke wie etwa die Anforderungen der EN 301549 mit mehr als 100 Anforderungen f\u00fcr native Apps und so weiter sind heute bereits nur f\u00fcr Expertinnen verst\u00e4ndlich und reichen dennoch nicht aus. Wenn die Anforderungen noch Neuro-Diversit\u00e4t einschlie\u00dfen (was aus meiner Sicht wie oben gesagt nicht fl\u00e4chendeckend m\u00f6glich ist), w\u00e4ren die Regelwerke kaum noch anwendbar. Sie w\u00e4ren zu komplex, es g\u00e4be zuviel Spielraum f\u00fcr Interpretationen und dadurch unendlich viele Diskussionen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das sind nur offenkundige Beispiele. Es gibt noch viel mehr Herausforderungen, die von der WCAG und g\u00e4ngigen Best Practices nicht abgedeckt werden. Oder die mit vern\u00fcnftigem Aufwand nicht umgesetzt werden k\u00f6nnen. Ich bevorzuge zum Beispiel hellen Text auf dunklem Grund und habe mit Ausnahmen immer die Farb-Invertierung auf allen Ger\u00e4ten aktiviert. Leider kommen mir aber Websites unter, die ihrerseits bereits hellen Text auf dunklem Grund haben, also von meiner Vor-Einstellung in dunklen Text auf hellen Grund invertiert werden. Benutzer-definierte Einstellungen, welche das komplette Layout \u00fcberschreiben sind schon seit dem Internet Explorer 6 m\u00f6glich, zerst\u00f6ren aber das Layout der GUI, dessen Wahrnehmung ab und zu f\u00fcr mich wichtig sein kann.<br \/>\nEin anderes einfaches Beispiel ist der Tastatur-Fokus. In der WCAG 2.2 gibt es jetzt klare Hinweise darauf, wie kontrastreich und breit die Fokus-Outline sein soll. Meines Erachtens w\u00e4re es aber wesentlich sinnvoller, dass clientseitig zu machen: Der Mindest-Fokus der WCAG 2.2 wird f\u00fcr viele Leute nicht ausreichend sein. Es w\u00e4re au\u00dferdem auch client-seitig m\u00f6glich, den Fokus ggf. zu verst\u00e4rken, wenn er die Mindest-Kontrast-Vorgaben nicht erf\u00fcllt, zum Beispiel, wenn der Fokus auf Elementen mit einem Hintergrund-Bild liegt. Beim Edge-Browser zum Beispiel kann man einen verst\u00e4rkten Tastatur-Fokus voreinstellen.<br \/>\nGerade im visuellen Bereich fallen mir sehr viele Beispiele ein: Beispielsweise sind die Eingabefelder von Formularen oft schwer zu erkennen, was manchmal an der browser-eigenen Darstellung solcher UI-Elemente liegt. Oft kommt es vor, dass Verantwortliche die Defizite der Browser-Darstellung beheben m\u00fcssen, was Extra-Aufwand macht.<br \/>\nZur \u00dcbernahme von Benutzerinnen-Einstellungen gibt es \u00fcbrigens einen eigenen Pr\u00fcfschritt 11.7 in der EN 301549.<br \/>\nEin anderes Thema sind dynamisch eingeblendete Meldungen. Wenn Sehbehinderte mit starkem Zoom arbeiten, bekommen sie solche Meldungen nicht mit, weil sie meistens nicht dort auftauchen, wo sich der Sehbehinderte befindet. Meines Wissens ist es nur clientseitig m\u00f6glich, den Viewport des Sehbehinderten zu ermitteln. Dann w\u00e4re es nat\u00fcrlich sinnvoll, dass die Meldungen dort auftauchen, wo er sich gerade visuell aufh\u00e4lt. In die gleiche Kategorie f\u00e4llt die Anforderung, dass Sehbehinderte oft zwei Bereiche gleichzeitig \u00fcberblicken m\u00fcssen, die nicht innerhalb ihres Zoomports sind. Das Wechseln zwischen zwei Bereichen, die weit voneinander entfernt sind, ist enorm anstrengend. Ein Beispiel daf\u00fcr ist eine komplexe Infografik, bei der die Bedeutung der Symbole in einer Legende erkl\u00e4rt werden.<br \/>\nEs ist also schlichtweg unm\u00f6glich, eine GUI zu basteln, die f\u00fcr alle funktioniert. Genauso unm\u00f6glich ist es, eine GUI anbieter-seitig in so vielen Varianten oder Anpassungen bereitzustellen, dass auch jedes Individuum damit zurechtkommt. Wir reden hier zwar \u00fcber Probleme, die sehr individuell sind, von denen aber andererseits zahlreiche Individuen betroffen sind.<br \/>\nF\u00fcr einen solchen Zweck wurden urspr\u00fcnglich zahlreiche CSS Media Queries wie \u201ePrefer reduced motion\u201c, \u201ePrefer high contrast und so weiterentwickelt. Leider habe ich keine Statistiken gefunden, aber zumindest von den Anbietern, die ich bisher gepr\u00fcft habe, wurde nur Prefer reduced motion \u00fcberhaupt eingesetzt und das sehr selten und oft falsch. Prefer reduced Motion hei\u00dft, dass bestehende Animationen gestoppt oder ausgeblendet werden, wenn die Nutzerin dass in ihrem Betriebssystem eingestellt hat. Das funktioniert aber nicht automatisch &#8211; wie viele Einsetzende zu glauben scheinen &#8211; sondern erfordert, dass die Animationen entsprechend mit CSS-Eigenschaften identifiziert werden k\u00f6nnen. Deswegen funktionieren auch die sogenannten Accessibility Overlays nicht, die ja h\u00e4ufig solche Ausblenden-Funktionen integriert haben. Das Overlay erkennt nicht automatisch, was Animation bzw. Bewegung ist und die Betreiber kriegen die Info, dass sie nur eine Zeile Code implementieren m\u00fcssen und alles wird auf magische Weise barrierefrei. Die Overlay-Verk\u00e4ufer sind die Alchemisten des 21. Jahrhunderts.<br \/>\nIch denke, dass sich durch entsprechende Algorithmen solche Dinge besser und vor allem an die Herausforderungen der Person angepasst herausfiltern lassen. Sie kennen diese PowerPoint-Effekte, die beim ersten Mal nett aussehen und beim f\u00fcnften Mal tierisch nerven? W\u00e4ren Sie nicht dankbar, wenn Sie Ihrem Computer sagen k\u00f6nnten, dass er das bitte rausfiltern soll? Auf der Code-Basis von Websites sollte es heute schon m\u00f6glich sein, solche Effekte zu filtern, ohne dass damit die Funktionalit\u00e4t der Anwendung eingeschr\u00e4nkt wird. <\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Personalisierung_ist_laengst_Standard\"><\/span>Personalisierung ist l\u00e4ngst Standard<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>W\u00e4hrend sich Web-Verantwortliche graue Haare wachsen lassen, weil Apps auf iOS, Android und in der Web-Version nicht exakt gleich aussehen, hat sich die Individualisierung schon lange durchgesetzt. Smartphones und Tablets gibt es in den verschiedensten Gr\u00f6\u00dfen, es gibt riesige Smart-TVs, eInk-Reader verschiedener Gr\u00f6\u00dfe, es gibt gro\u00dfe Smart Watches, es gibt die sprechenden Assistenten, die Websites vorlesen k\u00f6nnen. Es gibt zahllose Erweiterungen f\u00fcr Browser, welche das Design oder die Lesbarkeit verbessern k\u00f6nnen.<br \/>\nAuf der Seite der Nutzenden werden zumindest auf dem Smartphone die benutzerdefinierten Einstellungen benutzt. Fast alle Betriebssysteme kannten einen Farb-Invertierung, bevor der Dark Mode zum Trend wurde.<br \/>\nMeines Erachtens liegt tats\u00e4chlich in diesen Benutzerinnen-Einstellungen die Zukunft. Das Betriebssystem wird so konfiguriert, dass es zu den eigenen Bedarfen passt und die Designs der GUI werden \u00fcberschrieben. Oder es wird Browser-Erweiterungen geben, welche die Designs der GUI&#8217;s teilweise \u00fcberschreiben. Die Reader-Optionen der Browser sind ein Vorgeschmack darauf. <\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Wird_Barrierefreiheit_dadurch_ueberfluessig\"><\/span>Wird Barrierefreiheit dadurch \u00fcberfl\u00fcssig?<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Nein, im Gegenteil: Es wird eher wichtiger. Wenn man die gleiche Energie in die Anpassbarkeit der GUIs stecken w\u00fcrde, die aktuell in das vermeintlich gleiche Layout auf allen Plattformen gesteckt wird, w\u00e4ren wir schon zwei Schritte weiter.<br \/>\nDamit Sehbehinderte zum Beispiel Begrenzungsrahmen oder Hintergrund-Farben einsetzen k\u00f6nnen, m\u00fcssen die Tools nat\u00fcrlich erkennen, dass es sich um abgegrenzte Bereiche handelt. Das passiert durch semantische HTML-Container-Elemente wie nav, Content, footer und so weiter.<br \/>\nEs kann passieren und passiert auch, dass bestimmte Elemente bei Anpassungen verschwinden, etwa beim OS-eigenen Dark Mode. UI-Elemente k\u00f6nnten ihre Funktion vollst\u00e4ndig einstellen, wenn ihre animierten Effekte blockiert werden &#8211; vieles ist denkbar.<br \/>\nAuch wenn individuelle Einstellungen vieles kompensieren k\u00f6nnen, alles k\u00f6nnen sie nicht. Sie sind eher als Erg\u00e4nzung eines universellen Designs gedacht.<br \/>\nAbgesehen davon wird es, solange solche Einstellungen nicht auf breiter Front bekannt sind auch immer Personen geben, die diese Einstellungen nicht kennen. Auch sind zumindest die g\u00e4ngigen Betriebssysteme sehr unterschiedlich aufgestellt. iOS hat klar die Nase vorn, w\u00e4hrend Google und Windows hinterher trotten und weit von diesem Grad an Anpassbarkeit entfernt sind.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Zum_Weiterlesen\"><\/span>Zum Weiterlesen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/barrierefreiheit-bei-kontrasten-haeufige-probleme-und-loesungen\/\">Kontraste in der Barrierefreiheit &#8211; Probleme und L\u00f6sungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/barrierefreies-internet\/entwicklung-und-design\/design-konzept-barrierefrei\/\">Barrierefreiheit bei der Web-Konzeption<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/netz-barrierefrei.de\/en\/individual.html\">Invidual preferences as future of digital accessibility<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die universelle Gestaltung von grafischen Benutzer-Oberfl\u00e4chen ist eine gute Idee. Dabei versucht man, generelle Gestaltungs-Prinzipien so anzuwenden, dass die Inhalte f\u00fcr die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Zahl an&#8230;<\/p>\n<div class=\"more-link-wrapper\"><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/8671-2\/\">Weiterlesen<span class=\"screen-reader-text\">Barrierefreiheit: Benutzerdefinierte Einstellungen sind die Zukunft<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-8671","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8671","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8671"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8671\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10143,"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8671\/revisions\/10143"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8671"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8671"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8671"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}