{"id":8741,"date":"2023-12-16T17:18:27","date_gmt":"2023-12-16T15:18:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/?p=8741"},"modified":"2024-01-10T10:35:32","modified_gmt":"2024-01-10T08:35:32","slug":"digitale-barrierefreiheit-ein-paar-erfolgsfaktoren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/digitale-barrierefreiheit-ein-paar-erfolgsfaktoren\/","title":{"rendered":"Digitale Barrierefreiheit &#8211; wichtige Erfolgsfaktoren"},"content":{"rendered":"<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/digitale-barrierefreiheit.podigee.io\/187-erfolgsfaktoren-fur-digitale-barrierefreiheit\/embed?context=external&#038;theme=default\" style=\"border: 0\" frameBorder=\"0\" height=\"100\" width=\"100%\"><\/iframe><br \/>\nWenn man l\u00e4nger in der digitalen Barrierefreiheit arbeitet, kommt man sich wie ein Papagei vor. Das liegt daran, dass man immer wieder das Gleiche erz\u00e4hlen muss &#8211; manchmal sogar der gleichen Person.<br \/>\nIch kenne ja beide Perspektiven: Einerseits war ich selbst lange Zeit freiberuflich Dienstleister, andererseits war ich auch f\u00fcr einige Kunden als Steuerung f\u00fcr digitale Barrierefreiheit zust\u00e4ndig. Seit fast vier Jahren arbeite ich f\u00fcr Agenturen wiederum als Dienstleister. Die Perspektiven und Herangehensweisen k\u00f6nnen sich unterscheiden, im Wesentlichen ist es aber relativ \u00e4hnlich.<br \/>\nNat\u00fcrlich hat man als Dienstleister zun\u00e4chst das Interesse, m\u00f6glichst viele anrechenbare Stunden zu generieren. Aus meiner Sicht ist das aber nicht immer produktiv gedacht: Der Kunde hat immer die Wahl, seinen Dienstleister auszutauschen, wenn er den Eindruck hat, dass dieser nicht effizient arbeitet. Es ist also keine gute Idee, erstmal etwas zusammenzuwursteln, um sich dann irgendwann um die Barrierefreiheit zu k\u00fcmmern.<br \/>\nUmgekehrt sollte der Kunde beachten, dass Barrierefreiheit richtig umzusetzen eher ein Marathon als ein Sprint ist. Wer den billigsten Anbieter nimmt, zahlt im Zweifelsfall hinterher doppelt.<br \/>\nHier m\u00f6chte ich die aus meiner Sicht wesentlichen Erfolgs-Faktoren zusammenfassen. Die Schritte werden hier bewusst nicht in eine bestimmte Reihenfolge gebracht.<\/p>\n<div id=\"ez-toc-container\" class=\"ez-toc-v2_0_82_2 counter-hierarchy ez-toc-counter ez-toc-white ez-toc-container-direction\">\n<div class=\"ez-toc-title-container\">\n<p class=\"ez-toc-title\" style=\"cursor:inherit\">Inhalt<\/p>\n<span class=\"ez-toc-title-toggle\"><a href=\"#\" class=\"ez-toc-pull-right ez-toc-btn ez-toc-btn-xs ez-toc-btn-default ez-toc-toggle\" aria-label=\"Toggle Table of Content\"><span class=\"ez-toc-js-icon-con\"><span class=\"\"><span class=\"eztoc-hide\" style=\"display:none;\">Toggle<\/span><span class=\"ez-toc-icon-toggle-span\"><svg style=\"fill: #999;color:#999\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" class=\"list-377408\" width=\"20px\" height=\"20px\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\"><path d=\"M6 6H4v2h2V6zm14 0H8v2h12V6zM4 11h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2zM4 16h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2z\" fill=\"currentColor\"><\/path><\/svg><svg style=\"fill: #999;color:#999\" class=\"arrow-unsorted-368013\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"10px\" height=\"10px\" viewBox=\"0 0 24 24\" version=\"1.2\" baseProfile=\"tiny\"><path d=\"M18.2 9.3l-6.2-6.3-6.2 6.3c-.2.2-.3.4-.3.7s.1.5.3.7c.2.2.4.3.7.3h11c.3 0 .5-.1.7-.3.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7zM5.8 14.7l6.2 6.3 6.2-6.3c.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7c-.2-.2-.4-.3-.7-.3h-11c-.3 0-.5.1-.7.3-.2.2-.3.5-.3.7s.1.5.3.7z\"\/><\/svg><\/span><\/span><\/span><\/a><\/span><\/div>\n<nav><ul class='ez-toc-list ez-toc-list-level-1 ' ><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-1\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/digitale-barrierefreiheit-ein-paar-erfolgsfaktoren\/#DesignKonzeption\" >Design\/Konzeption<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-2\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/digitale-barrierefreiheit-ein-paar-erfolgsfaktoren\/#Entwicklung\" >Entwicklung<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-3\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/digitale-barrierefreiheit-ein-paar-erfolgsfaktoren\/#Automatisierung_und_Standardisierung\" >Automatisierung und Standardisierung<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-4\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/digitale-barrierefreiheit-ein-paar-erfolgsfaktoren\/#Annotations\" >Annotations<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-5\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/digitale-barrierefreiheit-ein-paar-erfolgsfaktoren\/#Effiziente_Kommunikation\" >Effiziente Kommunikation<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-6\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/digitale-barrierefreiheit-ein-paar-erfolgsfaktoren\/#Agiles_Projektmanagement\" >Agiles Projektmanagement<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-7\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/digitale-barrierefreiheit-ein-paar-erfolgsfaktoren\/#Pass-genaues_Training\" >Pass-genaues Training<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-8\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/digitale-barrierefreiheit-ein-paar-erfolgsfaktoren\/#Ist_der_Erfolg_damit_garantiert\" >Ist der Erfolg damit garantiert?<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-9\" href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/digitale-barrierefreiheit-ein-paar-erfolgsfaktoren\/#Zum_Weiterlesen\" >Zum Weiterlesen<\/a><\/li><\/ul><\/nav><\/div>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"DesignKonzeption\"><\/span>Design\/Konzeption<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Einige Aspekte m\u00fcssen bereits beim Design und der Konzeption eines Produktes bedacht werden: Das sind vor allem Farben, Kontraste und visuelle Indikatoren. Im Grunde sind es wenige Aspekte, die aber bei jedem Projekt, mit dem ich zu tun hatte vernachl\u00e4ssigt werden.<br \/>\nAuf der Kundenseite ist es sinnvoll, diese Aspekte bereits in das Corporate Design aufzunehmen. Wenn das nicht m\u00f6glich oder gew\u00fcnscht ist, muss man spezielle CD-Regeln f\u00fcr den digitalen Bereich definieren.<br \/>\nVon Dienstleister-Seite aus kann man mit Akzeptanz-Kriterien arbeiten. Diese Kriterien definieren die Mindest-Bedarfe an alle UI-Komponenten. Ein Beispiel: Ein Link muss 1. einen Kontrast von mindestens 4,5:1 oder 3:1 zum Hintergrund haben und zwar in jedem Stadium (besucht, nicht-besucht, fokussiert etc.<br \/>\nAuf Kundenseite macht es Sinn, hier m\u00f6glichst eine eigene Komponenten-Bibliothek aufzubauen, wenn man zahlreiche digitale Produkte hat. Auch f\u00fcr den Dienstleister kann das sinnvoll sein, wobei das nat\u00fcrlich flexibler sein muss, weil es auf jeden Kunden angepasst werden muss, was etwa Farb-Schemata angeht. <\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Entwicklung\"><\/span>Entwicklung<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Auch f\u00fcr die Entwicklerinnen ist eine solche Bibliothek hilfreich. Viel h\u00e4ngt davon ab, ob man eine kleine Agentur ist. Kleine Agenturen haben ein begrenztes Set an Bibliotheken und CM-Systemen, auf welche sie spezialisiert sind. Dann ist es sinnvoll, die Bibliotheken so anzupassen, dass sie die Anforderungen der Barrierefreiheit erf\u00fcllen. Auf mittlere Sicht d\u00fcrfte es aber fast einfacher sein, eigene wiederverwendbare Komponenten, die barrierefrei sind. W\u00e4hrend Frameworks regelm\u00e4\u00dfige Updates brauchen, k\u00f6nnte man gro\u00dfe Teile von HTML, CSS und JavaScript bis heute problemlos weiterverwenden.<br \/>\nF\u00fcr gro\u00dfe Dienstleister ist es aber unabdingbar, Regeln zur Verwendung von Bibliotheken einzuf\u00fchren. Wenn eine Bibliothek immer ein bestimmtes Problem mit einer bestimmten Komponente produziert, sollte dies m\u00f6glichst so gefixt werden, dass es nicht mehr auftritt. Nat\u00fcrlich w\u00e4re es am besten, dass Problem durch den Anbieter der Bibliothek fixen zu lassen, allerdings wei\u00df ich nicht, wie komplex solche Prozesse sind.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Automatisierung_und_Standardisierung\"><\/span>Automatisierung und Standardisierung<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Was sich vern\u00fcnftig automatisieren l\u00e4sst, sollte automatisiert werden, und zwar an der fr\u00fchestm\u00f6glichen Stelle. Eine M\u00f6glichkeit ist zum Beispiel das Axe-Figma-Plugin. Auch bei der Entwicklung ist es heute keine Option mehr, sondern ein Muss, diese Tools einzusetzen.<br \/>\nAuch gegen generative Technologien wie den Copilot von Microsoft ist generell nichts einzuwenden. Es nimmt den Entwicklerinnen ein wenig Zeit ab. Das hei\u00dft allerdings nicht, dass solcher code auch unkritisch \u00fcbernommen werden sollte &#8211; das gilt eigentlich nie f\u00fcr generative Tools.<br \/>\nLast but not least ist auch nichts gegen automatisierte Tests einzuwenden, im Gegenteil. Laut einer Studie von Deque lassen sich ca. 2\/3 der Probleme automatisiert aufsp\u00fcren. Wenn diese zwei Drittel aufgesp\u00fcrt bzw. fr\u00fchzeitig vermieden werden, dann sind wir schon einen Schritt weiter.<br \/>\nDie Standardisierung von Komponenten ist wie oben gesagt ein weiterer wichtiger Aspekt. Jeden Tag werden Komponenten entwickelt, bei denen man hinterher dar\u00fcber nachdenkt, wie man sie barrierefrei machen kann. Standardisierung hei\u00dft nicht, dass alles gleich aussieht, sondern dass man erst die Komponente mit ihrer Funktionalit\u00e4t und Barrierefreiheit hat und sich hinterher \u00fcberlegt, ob und warum man sie anders gestalten m\u00f6chte. Ein wesentlicher Kostentreiber bei IT-Projekten sind die teils merkw\u00fcrdigen Sonderw\u00fcnsche der Kunden. <\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Annotations\"><\/span>Annotations<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Auch die Tools zum Kommentieren von Barrierefreiheits-Problemen scheinen in den letzten Jahren explosionsartig zugenommen zu haben. Annotations sollten aber immer der zweite oder dritte Schritt sein. Sie kennen das sicherlich: Einen Text voller Rechtschreibfehler zu korrigieren kostet deutlich mehr Zeit als einen mit wenigen. Im besten Fall sollten nur wenige Anmerkungen notwendig sein, weil Design und Entwicklung sauber gearbeitet haben.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Effiziente_Kommunikation\"><\/span>Effiziente Kommunikation<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>W\u00e4hrend sich Code standardisieren l\u00e4sst, gilt das f\u00fcr die Sprache weniger. Die Tersterin m\u00f6chte keine Romane schreiben, die Entwicklerin m\u00f6chte sie nicht lesen. Also versucht man sich m\u00f6glichst kurz zu fassen, was aber dazu f\u00fchren kann, dass man falsch oder nicht verstanden wird. Im Endeffekt hat man keine Zeit gespart, weil weitere Schleifen notwendig werden.<br \/>\nVon dem her gilt, dass man sich m\u00f6glichst klar und deutlich \u00e4u\u00dfern sollte. Eine Text-Baustein-Verwaltung kann hier Zeit abnehmen. Es sind ja doch meistens die gleichen Dinge, die man vermitteln muss. <\/p>\n<ol>\n<li>Beschreibung des Problems<\/li>\n<li>Gew\u00fcnschtes Verhalten<\/li>\n<li>m\u00f6gliche L\u00f6sung<\/li>\n<\/ol>\n<p>Generell ist mir aufgefallen, dass Kommunikation oft nicht effizient organisiert ist. Gemeint ist die projekt-orientierte Kommunikation, Kommunikation zur Beziehungs-Pflege ist ein anderes Thema. Man k\u00f6nnte hunderte an Stunden sparen, wenn hier vern\u00fcnftig gearbeitet werden w\u00fcrde. Vielleicht helfen hier strikte Standards und ein klares Vokabular.<br \/>\nAuch f\u00fcr Barrierefreiheits-Expertinnen ist es eher tragikomisch, wenn sie Leute schulen oder Pr\u00fcfberichte vorlegen und bei der n\u00e4chsten Pr\u00fcfung exakt die gleichen Fehler oft von den gleichen Leuten gemacht werden.<br \/>\nSprache ist nicht perfekt und es k\u00f6nnen immer Mi\u00dfverst\u00e4ndnisse auftreten. Doch manchmal liegt es anscheinend doch daran, dass die Leute einfach nicht richtig mitmachen wollen oder k\u00f6nnen. <\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Agiles_Projektmanagement\"><\/span>Agiles Projektmanagement<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Der agile Projekt-Ansatz hat sich in der Software-Entwicklung durchgesetzt und kann sich auch f\u00fcr die Barrierefreiheit positiv auswirken. Kann, muss aber nicht. Meine Erfahrung ist hier nicht nur positiv.<br \/>\nAuch hier kann das Problem sein, dass die Barrierefreiheits-Expertinnen sehr sp\u00e4t im Entwicklungs-Zyklus eingebunden werden. <\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Pass-genaues_Training\"><\/span>Pass-genaues Training<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Trainings sollten so gestaltet werden, dass sie genau zum Gewerk passen. Aktuell gibt es entweder gar keine Trainings, was den Beteiligten den Einstieg schwer macht oder sehr gro\u00dfe Trainings, die alle Gewerke in allen Bereichen bedienen wollen. Das funktioniert aber in der Regel nicht. Stattdessen sollten Designerinnen und Entwicklerinnen ihre jeweils eigenen Trainings bekommen.<br \/>\nTrainings  sind allerdings nur die erste Stufe. Die Teilnehmenden sollten so geschult werden, dass sie in der Lage sind, Checklisten oder andere hilfreiche Tools effizient einzusetzen und ggf. selbst zu recherchieren. Bei Trainings ist das Problem, dass bei der ersten Durchf\u00fchrung vielleicht 30 Prozent h\u00e4ngen bleiben, manchmal sogar weniger. Man kann aber auch nicht jede Woche das gleiche Training durchlaufen. Hinzu kommt, dass Trainings einen Gro\u00dfteil der praktischen Probleme nicht erfassen k\u00f6nnen, weil sie zu kurz sind. <\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Ist_der_Erfolg_damit_garantiert\"><\/span>Ist der Erfolg damit garantiert?<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Wenn wir diese Faktoren ber\u00fccksichtigen, ist dann Erfolg garantiert? Leider nein, kein seri\u00f6ser Mensch wird Ihnen f\u00fcr IT-Projekte eine Erfolgs-Garantie geben, zumindest nicht ohne Weiteres. Aber wenn ein paar wesentliche Faktoren beachtet werden, reduziert man den Overhead, der durch die Nicht-Ber\u00fccksichtigung entsteht.<\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Zum_Weiterlesen\"><\/span>Zum Weiterlesen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/reframing-barrierefreiheit\/\">WARUM PROJEKTE ZUR DIGITALEN BARRIEREFREIHEIT H\u00c4UFIG SCHEITERN<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/agiles-projektmanagement-ein-gewinn-fuer-die-digitale-barrierefreiheit\/\">Agiles Projektmanagement f\u00fcr Barrierefreiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/netz-barrierefrei.de\/en\/projects.html\">Why digital accessibility projects often fail and what to do about this<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man l\u00e4nger in der digitalen Barrierefreiheit arbeitet, kommt man sich wie ein Papagei vor. 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