{"id":8929,"date":"2024-02-20T15:09:55","date_gmt":"2024-02-20T13:09:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/?p=8929"},"modified":"2024-03-16T17:01:25","modified_gmt":"2024-03-16T15:01:25","slug":"als-blinde-vegan-leben-warum-auch-hier-barrierefreiheit-entscheidend-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/als-blinde-vegan-leben-warum-auch-hier-barrierefreiheit-entscheidend-ist\/","title":{"rendered":"Als Blinde vegan leben &#8211; warum auch hier Barrierefreiheit entscheidend ist"},"content":{"rendered":"<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/digitale-barrierefreiheit.podigee.io\/214-digitale-barrierefreiheit-hilft-auch-bei-der-ernahrung\/embed?context=external&#038;theme=default\" style=\"border: 0\" frameBorder=\"0\" height=\"100\" width=\"100%\"><\/iframe><br \/>\nHeute gehts einmal um die Barrierefreiheit beim Lebensstil. Ich spreche mit der vollblinden Dani dar\u00fcber, wie es ist, als Blinde vegan zu leben. Dani hat darum gebeten, anonym zu bleiben, daher gibt es hier keine pers\u00f6nlichen Informationen \u00fcber sie. <\/p>\n<p>Domingos: Erst mal vielen Dank, dass du dir die Zeit f\u00fcr das Interview nimmst. Du hast entschieden, vegan zu leben, was heute ja erst mal unspektakul\u00e4r ist, aber du bist auch vollblind, was ja eine gro\u00dfe zus\u00e4tzliche Herausforderung ist.<br \/>\nIch habe die leichte Variante gew\u00e4hlt und bin Vegetarier. Veganismus schien mir nicht machbar, vor allem, weil das vegane Einkaufen f\u00fcr uns Blinde ja praktisch unm\u00f6glich ist. Alles f\u00fchlt sich gleich an und man wei\u00df weder ob noch, wo wenn \u00fcberhaupt vegane Produkte vorhanden sind.<\/p>\n<p>Dani: Ja, vielen Dank f\u00fcr die Einladung. Das hat mich auch lange abgehalten. Allerdings habe ich angefangen, bei Rewe online zu bestellen. Ich m\u00f6chte aber vorneweg sagen, dass ich keine lupenreine Veganerin bin. Ich studiere nicht die Rezeptur der Hygiene-Artikel oder verh\u00f6re die Leute, die mich bekochen, ob da wirklich kein tierisches Produkt in der N\u00e4he war. Meine Schuhe sind nach wie vor aus Leder. Deswegen war ich auch nicht sicher, ob ich die Richtige bin, um Deine Fragen zu beantworten. <\/p>\n<p>Domingos: Ich denke schon, dass deine Geschichte interessant ist und es geht ja darum, dass man deinen Weg ein wenig nachvollziehen kann. Gleich die erste Frage: Ist das nicht un\u00f6kologisch, online zu bestellen?<\/p>\n<p>Dani: Die perfekte L\u00f6sung ist es nicht. Aber ich vermute, dass Rewe lokale Lager nutzt. Au\u00dferdem bin ich nicht die Einzige, an diesem Ort hier  beliefert wird. Es ist mit Sicherheit \u00f6kologischer als Individuen, die mit dem Auto drei Mal die Woche beim Discounter vorfahren. Au\u00dferdem diszipliniere ich mich und kaufe nur einmal die Woche ein, dann halt f\u00fcr die ganze Woche. Es ist also nicht das Gleiche wie etwas bei Amazon zu bestellen, was aus irgendeinem Zentrallager durch das halbe Land gefahren wird und wo der Paketbote extra zu mir kommt. <\/p>\n<p>Domingos: Was sind die konkreten Herausforderungen, als Blinde sagen wir im Biomarkt einzukaufen, du wohnst ja in einer Gro\u00dfstadt und hast keine Probleme mit der Nutzung von Bus und Bahn?<\/p>\n<p>Dani: Tats\u00e4chlich gibt es hier alles an M\u00e4rkten. Die Discounter haben ein sehr eingeschr\u00e4nktes Angebot, die Superm\u00e4rkte haben zwar h\u00e4ufig viel, aber sind un\u00fcbersichtlich, gleiches gilt f\u00fcr die Biom\u00e4rkte. Das Problem ist aber, dass sich alles gleich anf\u00fchlt. Milch kann man nicht aus der Verpackung herausriechen. Hat man einmal die Ecke entdeckt, wo die Produkte stehen, wird sie wieder verschoben. Au\u00dferdem sind die nicht immer sauber sortiert. Man kann mit SeeingAI den Text scannen, aber das finde ich anstrengend.<br \/>\nAls Vollblinde kannst du auch keinen Einkaufswagen schieben, das geht mit dem Stock nicht. Als ich noch selbst eingekauft habe, hatte ich immer einen Korb dabei, wo ich die Sachen reingepackt habe, aber das ist auch nicht ganz unproblematisch.<br \/>\nEs sind ja \u00fcberwiegend die gek\u00fchlten Produkte, die auf Milch basieren. Wenn man die nicht braucht, kann man glaube ich sogar relativ unproblematisch im Supermarkt einkaufen. Da sie aber zumindest in meiner Ern\u00e4hrung eine gro\u00dfe Rolle spielen, ist der Supermarkt zu kompliziert f\u00fcr mich.<br \/>\nNat\u00fcrlich kann man eine der Angestellten fragen, aber um ehrlich zu sein sind die nicht immer besonders freundlich oder zuverl\u00e4ssig. Das ist kein Vorwurf, ich w\u00fcrde deren Job nicht machen wollen. Aber man m\u00f6chte nicht den Eindruck haben, dass man anderen Leuten l\u00e4stig ist.<br \/>\nF\u00fcr mich ist leider auch das Thema \u00dcbergewicht eine wichtige Frage. Ich versuche, Zucker zu reduzieren und das kann ich online leichter, weil ich da die Zutaten und N\u00e4hrwerte sehen kann. Im Laden kann man da kr\u00e4ftig auf die Nase fallen, weil sogar in normalen Brotaufstrichen oder im Natur-Jogurt  Zucker ist. <\/p>\n<p>Domingos: Der Discounter hat dich also als Kundin verloren?<\/p>\n<p>Dani: Ja, ich gehe nur noch gelegentlich hin, wenn ich etwas vergessen habe. Ich brauche nicht viel, aber meine 300 \u20ac im Monat gehen jetzt an den Rewe. <\/p>\n<p>Domingos: Wie barrierefrei ist der Online-Supermarkt?<\/p>\n<p>Dani: Ich nutze die Rewe-App auf dem iPhone, die funktioniert ganz gut. \u00dcber die anderen Bestell-M\u00f6glichkeiten oder Online-Superm\u00e4rkte kann ich nichts sagen.<\/p>\n<p>Domingos: Wie ist mittlerweile die geschmackliche Qualit\u00e4t veganer Ersatz-Produkte?<\/p>\n<p>Dani: Es h\u00e4ngt nat\u00fcrlich vom konkreten Produkt ab und es ist nat\u00fcrlich eine Geschmacksfrage. Meines Erachtens k\u00f6nnen vegane Ersatz-Produkte aber nicht \u00fcberall \u00fcberzeugen. Mein Schwachpunkt ist Schokolade. Der Geschmack und das Mundgef\u00fchl sind nicht rund. Bei Frischk\u00e4se und Jogurt passt die Konsistenz nicht so ganz. Was mittlerweile recht gut ist, ist Schafsk\u00e4se. Fleisch-Ersatz ist mittlerweile glaube ich recht gut, aber den brauche ich nicht so. Die Auswahl ist aber sehr gut, man hat bei Frischk\u00e4se etwa drei verschiedene Anbieter und verschiedene Geschmacks-Richtungen. Solange Milch nicht k\u00fcnstlich erzeugt werden kann und man Produkte versucht zu kopieren, wird die Original-Version wahrscheinlich immer die Nase vorne haben. Aber das st\u00f6rt mich nicht so sehr. <\/p>\n<p>Domingos: Wie ist das preislich heutzutage?<\/p>\n<p>Dani: Mittlerweile ist es okay. Man muss sich bewusst sein, dass es deutlich teurer sein kann, wobei das sich durch die Inflation ein wenig angeglichen hat. Teils werden teure Zutaten wie Mandeln oder Cashews verwendet. Allerdings bin ich auch die Eigen-Produkte der Discounter gew\u00f6hnt und die Preise spiegeln ja lange nicht mehr die Realit\u00e4t wider. Andere Dinge wie Gem\u00fcse, Bohnen, Ajvar und so weiter kann man nach wie vor essen. Auf mittlere Sicht m\u00f6chte ich mich mehr von den Ersatzprodukten wegbewegen, nicht weil sie nicht schmecken, sondern weil ich es f\u00fcr Nonsens halte, etwas nachzuahmen. In der asiatischen K\u00fcche sind sie auch h\u00e4ufig ohne Milch ausgekommen, weil viele dort allergisch sind, warum sollen wir an solchen Produkten kleben? Also ja, es kann teurer sein, je nachdem, was man nimmt.<br \/>\nAber auch hier ist der Vorteil bei online, dass man den Preis sehen und vergleichen kann, das geht im Supermarkt nicht. Auch da gibts b\u00f6se \u00dcberraschungen. Es sind aber vor allem die Fertigprodukte und die Nachahmer, die ins Geld gehen. Wie gesagt, die meisten ungek\u00fchlten Produkte kann man nach wie vor kaufen, die sind meistens nicht auf tierischer Basis. Man muss sich vor Augen halten, dass Fleisch, Eier und Milch 1. hochsubventioniert sind und 2. in so einer Masse produziert werden, dass sie nat\u00fcrlich billiger sind als vegane Produkte, die in geringeren St\u00fcckzahlen produziert und nicht subventioniert werden. <\/p>\n<p>Domingos: Ja, das Problem kenne ich auch. Was nervt dich am meisten am Veganismus?<\/p>\n<p>Dani: Die Auswahl in den Restaurants au\u00dferhalb der Gro\u00dfstadt ist \u00fcberschaubar. Pommes mit Ketchup oder Nudeln ohne alles scheinen f\u00fcr Manche vegan genug zu sein.<br \/>\nEs ist aber auch tragikomisch, dass eigentlich alle Fleisch-Esser sich glauben rechtfertigen zu m\u00fcssen, wenn man ihnen sagt, dass man selbst vegan lebt. Ich sage das nicht so, sondern es geht meistens darum, dass mir etwas zu essen angeboten wird. Ich bin gar nicht missionarisch, wenn \u00fcberhaupt, m\u00f6chte ich durch das positive Vorbild \u00fcberzeugen.<br \/>\nAber kaum erz\u00e4hlt man, man sei Veganerin fangen die Fleisch-Essenden an zu sagen, sie k\u00f6nnten das ja gar nicht, Fleisch und Milch seien lebensnotwendig, vegan schmecke nicht, Schweine w\u00fcrden uns essen, wenn sie k\u00f6nnten, und \u00fcberhaupt h\u00e4tte das, was eine einzelne Person tut, ja keinen Einfluss auf irgendwas.<\/p>\n<p>Domingos: Das Problem kenne ich in der Tat, ein paar von den Argumenten h\u00f6rt man auch \u00e4hnlich beim Thema Barrierefreiheit. Aber generell gesprochen: Ist das letzte Argument nicht korrekt, hat die Einzelne einen nennenswerten Einfluss?<\/p>\n<p>Dani: Ja und nein. Nat\u00fcrlich macht eine einzelne Veganerin nicht den Riesen-Unterschied. Aber ich nehme mich selbst als Beispiel. Ich habe viele Milchprodukte gegessen, pro Jahr sicherlich so um die 300 gro\u00dfe Jogurts und 100 Packungen Frischk\u00e4se, dazu Scheibenk\u00e4se, Schokolade und diverse andere Dinge. Wenn man das hochrechnet, sind da sicherlich 2000 bis 3000 Liter Milch pro Jahr gewesen.<br \/>\nDas l\u00e4uft dann r\u00fcckw\u00e4rts durch die Logistik: Der Supermarkt merkt, dass ein Produkt ein bisschen weniger gekauft wird und bestellt weniger bei der Molkerei. Die Molkerei bestellt weniger bei den Milchbetrieben. Die Milchbetriebe produzieren am Ende weniger. Gleichzeitig merkt der Supermarkt, dass vegan mehr nachgefragt wird und erh\u00f6ht die Bestellungen f\u00fcr diese Produkte.<br \/>\nAm Ende glaube ich aber, dass einfach jede Person ihren Beitrag in ihrem Rahmen leisten muss. Ich w\u00fcrde von einer B\u00fcrgergeld-Empf\u00e4ngerin nicht erwarten, dass sie bei knapper Kasse vegan wird, weil das sehr teuer sein kann. Aber diese Person fliegt daf\u00fcr nicht in Urlaub oder f\u00e4hrt mit dem Auto und leistet damit einen gr\u00f6\u00dferen Beitrag als einige Veganerinnen, die f\u00fcr den Marathon nach New York oder S\u00fcdafrika fliegen. Der Impact des Essens sollte nicht \u00fcbersch\u00e4tzt werden. <\/p>\n<p>Domingos: Was h\u00e4lst du von der veganen Szene, hast du dir da Hilfe geholt?<\/p>\n<p>Dani: Das hat mich tats\u00e4chlich nie so interessiert. Ich bin grunds\u00e4tzlich allergisch gegen jede Form von Messianismus, Sektentum und dem Hantieren mit falschen Informationen, auch wenn es um eine gute Sache geht. Es gibt die entspannten Veganerinnen und es gibt die Leute, die sich auf die Stra\u00dfe kleben und so klingen, als ob sie gleich losheulen. Ich sehe teilweise auch antidemokratische oder rechte Einstellungen, sie sind selten, aber es gibt sie. Auch wenn die Ziele richtig sind, \u00fcberzeugt mich das nicht. Es gibt auch viel Esoterik in der Szene, viele wollen sich nicht impfen lassen, weil das ja so ungesund ist und so weiter. Deswegen habe ich mich da nie eingebracht. Mein Freundeskreis ist unver\u00e4ndert, es sind Vegane, es sind Fleisch-Essende und es sind Leute, bei denen ich keine Ahnung habe, was sie essen. Im Grunde gibt es auch keine Fragen, die ich mit anderen diskutieren muss. Als Blinde findet man alle Informationen, vor allem wissenschaftlich valide, im Internet, Eisen, B12 und so weiter.<br \/>\nEs grassiert auch viel Unsinn in der Szene: Vegan sei gesund, Milch sei giftig, Chemie ist b\u00f6se  und so weiter. Insofern bringt ein Austausch nicht so viel.<br \/>\nWie gesagt, die Mehrheit ist wahrscheinlich ganz vern\u00fcnftig, aber man trifft vor allem viele der eher unsympathischen Sorte.<br \/>\nAndererseits sehe ich in der Szene auch unheimlich viel Kreativit\u00e4t. Man gibt sich sehr viel M\u00fche zum Beispiel, um bestimmte Gerichte schmackhafter zu machen. Im Westen h\u00e4lt man Milch, Eier oder Fleisch f\u00fcr unverzichtbar, aber es ist nicht so lange her, dass auch diese Produkte teuer oder zeitweise nicht zu bekommen waren und in anderen Regionen kommt man schon immer ohne aus. <\/p>\n<p>Domingos: Du missionierst ja nicht, aber trotzdem die abschlie\u00dfende Frage. Ist es schwierig, heute als Blinde vegan zu leben?<\/p>\n<p>Dani: Ich m\u00f6chte das nicht f\u00fcr Andere beurteilen. Wenn es einem generell egal ist, dann ist es halt so. Auch wenn man auf dem Dorf lebt und nicht die st\u00e4dtischen M\u00f6glichkeiten nutzen, kann ist es auf jeden Fall schwierig.<br \/>\nWenn man aber nur f\u00fcr sich selbst verantwortlich ist, einen Online-Bestellservice nutzen kann, dann ist es heute machbar. Die Qualit\u00e4t und die Vielzahl der Produkte machen den Umstieg leichter als fr\u00fcher. F\u00fcr Blinde ist es nicht ganz einfach, Sachen nachzukochen. Ich schaue mir manchmal Rezepte an, die f\u00fcnf Minuten dauern sollen, als Blinde ist es dann eher eine Stunde und man ben\u00f6tigt trotzdem noch Dinge, die man nicht in jedem Supermarkt so einfach findet. Ich w\u00fcrde jeder, die das m\u00f6chte empfehlen, einfach mal loszulegen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute gehts einmal um die Barrierefreiheit beim Lebensstil. Ich spreche mit der vollblinden Dani dar\u00fcber, wie es ist, als Blinde vegan zu leben. 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