Abkürzungen und Begriffe – Glossar für digitale Barrierefreiheit

Die WAI stellt ein englisch-sprachiges, wesentlich ausführlicheres Glossar auf der Webseite WAI Glossary zur Verfügung.

Accessibility Tree

Der Accessibility Tree gibt die Informationen so aus, wie sie von einer assistiven Technologie empfangen werden würden. Er kann in den Browsern Firefox, Opera, Chrome sowie in der aktuellsten Edge-Version mit integrierten Tools für Web-Entwickler abgerufen werden und ist somit für einen schnellen Check gut geeignet.

Americans with Disabilities Act/ADA

Der Americans with Disabilities Act (ADA) schreibt US-amerikanischen Organisationen und Unternehmen vor, dass sie in weiten Teilen barrierefrei sein müssen. Viele Klagen gegen amerikanische Unternehmen wegen mangelnder Barrierefreiheit der Webseiten basieren auf dem ADA.
Der ADA ist zu unterscheiden von der Section 508, die für amerikanische Bundesbehörden Barrierefreiheit vorschreibt.

API /Barrierefreiheits-Schnittstelle

Eine Schnittstelle (englisch Application-Programming-Interface oder API) ist in unserem Zusammenhang ein Standard, nach dem bestimmte Informationen zwischen Programmen ausgetauscht werden können. Die Barrierefreiheits-Schnittstelle etwa beschreibt, wie Informationen einer grafischen Benutzeroberfläche bereitgestellt werden müssen, damit sie von assistiven Technologien verarbeitet werden können.
Jedes Mainstream-Betriebssystem stellt solch eine API bereit. In Windows hieß sie früher Microsoft Accessibility API, heute heißt sie UI Automation. Alle Anbieter von Betriebssystemen, also Microsoft, Google, Apple und Linux stellen ausführliche Informationen zur Accessibility API ihrer Systeme bereit.

Accessible Rich Internet Application (ARIA) oder WAI ARIA

ARIA oder WAI ARIA ist eine Erweiterung der Web-Sprache HTML. Es gab vor allem in früheren Versionen von HTML große Schwächen bei den Möglichkeiten der Barrierefreiheit und der Semantik. Diese sollten durch ARIA behoben werden.
ARIA erweitert ein HTML-Element um semantische Eigenschaften. So kann ein nicht-semantisches Element die Rolle „Navigation“ bekommen. Die Hilfstechnologie erkennt dann den Inhalt dieses Containers als Navigation. Weitere Eigenschaften sind etwa Live-Regionen, in denen sich Inhalte dynamisch ändern können. Dynamische Änderungen können von assistiven Technologien nur erfasst werden, wenn sie barrierefrei implementiert wurden. Auch für Formulare kann die Semantik durch ARIA erweitert werden.
Mittlerweile werden viele Eigenschaften von ARIA durch HTML5 abgedeckt. Es gilt als Konsens, dass ARIA nur dort eingesetzt werden soll, wo HTML5 nicht ausreicht. Eine Doppelung von Informationen von ARIA und anderen Quellen wie HTML5 soll vermieden werden.
ARIA und seine Anwendung wird im WAI-Dokument ARIA Authoring Practices beschrieben.

Assistierende/Assistive Technologien (AT)/Hilfs-Technologien

Assistive Technologien oder Hilfstechnologien sind Programme oder Geräte, welche behinderten Menschen den Zugang zu Webseiten und Computern ermöglichen.
Andere Begriffe sind Hilfsmittel, Eingabehilfen oder Bedienungshilfen.
Grundsätzlich können in den verbreiteten Betriebssystemen sowie in den Browsern selbst weitere Funktionen verwendet werden, welche die Bedienung erleichtern. Unter anderem können Farben und Kontraste, Schriftarten und Schriftgrößen und einige weitere Faktoren verändert werden. Diese Hilfen werden nicht als assistive Technologien bezeichnet.
Außerdem verfügen alle gängigen Betriebssysteme auf PC und Smartphone über integrierte assistive Technologien wie Vorlese-Funktionen, Bildschirm-Vergrößerung und weitere Hilfen. Man spricht auch von dedizierten assistiven Technologien, wenn diese Hilfsmittel speziell für behinderte Menschen gedacht sind.
Assistive Technologien können sowohl Software als auch Hardware sein. Neben den in Betriebssystemen integrierten Hilfen gibt es zahlreiche weitere Programme, die teils sehr kostspielig sind. Bekannte Porgramme sind Screen Reader, Screen Magnifier, Sprachsteuerungen und vieles mehr.

Barriere-Armut, Barrierefreiheit im Internet, barrierefreies Internet, barrierefreie Webseiten

Der Begriff Barrierefreiheit umfasst im Allgemeinen die Zugänglichkeit für behinderte Menschen.
Um die Aussage Barrierefreiheit zu spezifizieren, spricht man im Allgemeinen nicht von barrierefreien Webseiten, sondern von Übereinstimmung oder Erfüllung (Konformität/Conformance) mit den Barrierefreiheits-Richtlinien. Die Übereinstimmung mit Richtlinien ist prinzipiell überprüfbar. Die Aussage, die Website X sei barrierefrei ist in diesem allgemeinen Sinne nicht sinnvoll, da der Begriff Barrierefreiheit unscharf und seine Erfüllung nicht überprüfbar ist.

Barrierefreie Informationstechnik Verordnung (BITV)

Die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV) regelt die Web-Barrierefreiheit öffentlicher Stellen in Deutschland. Sie basierte mit einigen Änderungen bis 2019 auf den Web Content Accessibility Guidelines. Im Rahmen der EU-Richtlinie 2102 und der Norm EN 301 549 – V2.1.2 gilt die WCAG 2.1 als Basis der Web-Barrierefreiheit in Deutschland. Die aktuelle BITV 2.0 2019 enthält selbst keine Richtlinien zur Web-Barrierefreiheit mehr, sondern verweist auf die EN 301 549 – V2.1.2, die wiederum auf die WCAG 2.1 AA verweist.

Cascading Style Sheets (CSS)

Die Cascading Stylesheets sind eine Design-Sprache. Sie regeln, wie eine Webseite visuell aussieht. Im Zusammenhang mit der Barrierefreiheit spielen sie eine wichtige Rolle: Sie regeln etwa Schriftart, Schriftfarbe, Kontrast, Tastatur- und Maus-Fokus oder die visuelle Anordnung von Elementen.

Dynamik

Dynamik bedeutet, dass sich eine Webseite verändert, ohne dass sie vollständig neu geladen wird. Dazu gehören etwa ausklappende Navigationen, Such-Vorschläge in Such-Eingabefeldern und Ähnliches. Dynamik wird in der Regel mit JavaScript umgesetzt.
Dynamik kann dazu führen, dass eine Webseite durch assistive Technologien nicht oder teilweise nicht benutzbar ist. Die geänderten Informationen werden nicht an die assistive Technologie weitergegeben.

Erfolgskriterien/Success Criteria

Die Erfolgskriterien oder success criteria sind ein Begriff aus der WCAG. Sie beschreiben die konkreten Anforderungen an barrierefreie Webseiten. In Deutschland spricht man in diesem Zusammenhang eher von Barrierefreiheits-Anforderungen, gemeint sind aber stets die Success Criteria aus der WCAG.
Die BITV 2.0 2011 sprach von Bedingungen statt von Erfolgskriterien.

EU-Norm EN 301 549

Die EU-Norm EN 301 549 „Accessibility requirements for ICT products and services“ ist der Rahmen für barrierefreie Technologien in der Europäischen Union. In Bezug auf Webseiten und Apps verweist sie auf die WCAG 2.1, also auf die aktuellen internationalen Richtlinien für Web-Barrierefreiheit. ICT steht dabei für Information and Communication Technologies.

EU-Richtlinie 2016-2102

Die EU-Richtlinie 2016-2102 trat im September 2018 in Kraft. Sie harmonisiert die Web-Barrierefreiheits-Richtlinien der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten. Ihre Basis ist die WCAG in der jeweils aktuellen Ausformung.

Europeans with Disabilities Act (EEA)

Der Europeans with Disabilities Act wurde 2019 verabschiedet. Er schreibt Barrierefreiheit für einige Produkte des Alltags vor. Dazu gehören eBooks, Fahrkarten-Terminals und Bankautomaten.
Auch im Bereich eCommerce soll er die Barrierefreiheit verbessern.

Hypertext Markup Language (HTML)

Die Hypertext Markup Language ist die Basissprache des Web. Man nennt sie Markup- oder Strukturierungs-Sprache, weil sie Inhalte umrahmt und ihnen dadurch Eigenschaften verleiht.
HTML spielt eine Schlüsselrolle für die Barrierefreiheit mit assistiven Technologien. Es soll im Sinne der Trennung von Inhalt und Gestaltung nur verwendet werden, um Inhalte zu strukturieren. Die gesamte visuelle Gestaltung soll über CSS erledigt werden. Das Verhalten wird über JavaScript gesteuert.
HTML übernimmt mehrere Schlüsselfunktionen:

  • Es sorgt für die Trennung von Struktur und Layout. Dadurch können Inhalte in einem anderen Layout dargestellt werden.
  • Es macht den Code maschinen-lesbar, siehe dazu auch Semantik.
  • Es sichert den Zugang für assistive Technologien, indem es Funktionen wie Auto-Ergänzungen oder die Prüfung auf valide Eingaben in Formularen erleichtert.
  • JavaScript/AJAX

    JavaScript ist eine Programmiersprache, die HTML um dynamische Eigenschaften erweitert. AJAX ist eine Erweiterung von JavaScript. Es können dynamisch neue Inhalte geladen werden, ohne dass die Unterseite neu geladen werden muss.
    Hartnäckig hält sich der Mythos, dass JavaScript nicht mit AT zugänglich gemacht werden kann. Das ist veraltet, tatsächlich spricht nichts gegen den verantwortungsbewussten Einsatz von JavaScript. Es kann sogar zur Barrierefreiheit für einige Gruppen beitragen.
    Ein häufiges Problem besteht darin, dass eine Funktion wie eine Checkbox visuell nachgebaut und die Checkbox-Funktion mit JavaScript nachgerüstet wird. Die AT ist dann nicht in der Lage, das Element richtig zu erkennen und zu verwenden. Als Faustregel gilt, dass möglichst viele Funktionen mit HTML realisiert werden sollen.

    Konformität/Conformance

    Spricht man vom barrierefreien Internet, ist in aller Regel Konformität/Übereinstimmung/Erfüllung mit den Barrierefreiheits-Richtlinien gemeint. Konformität ist erreicht, wenn alle Anforderungen einer der Konformitätsstufen erreicht sowie die Konformitätsbedingungen erfüllt wurden.

    Lese-Reihenfolge

    Die Lese-Reihenfolge legt fest, in welcher Reihenfolge Elemente auf einer Website vorgelesen werden. Das ist wichtig, da Webseiten für Blinde nicht mehrspaltig, sondern einspaltig erscheinen.
    Wichtig ist die Lese-Reihenfolge auch für PDFs. Es kann passieren, dass Blinden PDFs in einer sinnfreien Reihenfolge vorgelesen werden.

    Leichte Sprache/einfache Sprache

    Die Leichte Sprache ist eine stark vereinfache Form der Alltagssprache. Sie wird vor allem für lernbehinderte Menschen eingesetzt, um ihnen eine selbständige Information zu ermöglichen. Derzeit gibt es zwei Regelwerke zur Leichten Sprache in Deutschland: Die Regeln des Netzwerks Leichte Sprache sowie das Regelwerk der Universität Bielefeld. International wird auch von Easy Reading oder easy to read gesprochen.
    Die einfache Sprache richtet sich eher an Menschen mit einer regulären Schul-Bildung, aber wenig Lese-Erfahrung mit komplexen Texten. Hierzu gibt es in Deutschland derzeit kein offizielles Regelwerk. In den USA spricht man von Plain Language.

    Linearisierbarkeit

    Linearisierbarkeit hängt eng mit der Lese-Reihenfolge zusammen. Es geht darum, dass mehrdimensionale Inhalte wie Tabellen in eine für assistive Technologien sinnvolle Reihenfolge gebracht werden können.

    Mehr-Sinne-Prinzip/Mehr-Kanal-Prinzip/multi-sensorisch

    Das Mehr-Sinne-Prinzip besagt, dass Informationen auf mindestens zwei Wegen zugänglich sein müssen. Klassisches Beispiel ist das Video, das für Gehörlose durch Untertitel zugänglich wird.
    Dazu gehört aber auch, dass eine Information über mehrere Kanäle zugänglich gemacht wird. So soll eine Information nicht nur per Farbe oder Farbänderung vermittelt werden.

    Priorität

    Priorität hieß im Zusammenhang mit der BITV 2.0 2011 ein bestimmter Standard in der Web-Barrierefreiheit. In der BITV 2011 war die Priorität I der Mindest-Standard für Barrierefreiheit und entsprach der WCAG 2.0 AA. Die Priorität II entsprach der WCAG 2.0 AAA. Die Prioritäten gelten nicht mehr, da die BITV 2.0 2019 auf die WCAG 2.1 AA referenziert.

    Screenreader/Sprachausgabe

    Ein Screenreader ist eine spezielle assistive Technologie in erster Linie für blinde Menschen. Er liest Informationen aus der Barrierefreiheits-Schnittstelle aus und gibt sie als Sprache oder Blindenschrift/Braille aus. Die Sprachausgabe ist ein reines Ausgabe-Medium und nicht identisch mit dem Screenreader.

    Section 508

    Im anglo-amerikanischen Bereich wird häufig die Section 508 erwähnt. Es handelt sich um die Vorgaben für Barrierefreiheit für amerikanische Bundesbehörden.
    Davon zu unterscheiden ist der Americans with Disabilities Act. Er schreibt Barrierefreiheit auch für Privat-Unternehmen vor.

    Semantik/Maschinen-lesbar

    Semantik heißt, dass die Rolle eines Elements und ggf. ihr Zustand durch eine Maschine verstanden werden kann. Wird zum Beispiel ein Formular vollständig mit gängigen HTML-Standards programmiert, kann eine Software wie ein Screenreader erkennen, ob es sich um ein Text-Eingabefeld oder ein auswählbares Element wie eine Checkbox handelt und welchen Zustand die Checkbox hat, also ob sie aktiviert oder nicht aktiviert ist. Ist die Checkbox zwar visuell, aber nicht maschinell als Checkbox erkennbar, kann die AT nichts damit anfangen.
    In diesem Zusammenhang wird auch von Namen, Rolle und Wert gesprochen (Name, Role, Value). Bei dem Beispiel Checkbox ist der Name das visuell sichtbare Element, die Rolle ist Checkbox und der Wert ist aktiviert oder nicht aktiviert.
    Die Semantik wurde mit den aktuellen Web-Standards stark erweitert. In HTML 4 wurde vor allem mit DIV-Einheiten gearbeitet. DIV sind Container, die weitere Inhalte enthalten können. Sie Werden etwa für Navigation, Inhalts- oder Fußbereich eingesetzt. Mittlerweile gibt es aber für Navigation, Inhalt und Fuß-Bereich eigene HTML-elemente.
    Einen ähnlichen Zweck erfüllt auch ARIA: Es fügt einigen Elementen Semantik hinzu, die ansonsten nicht maschinen-lesbar wären.

    Template/Vorlage

    Ein Template bezeichnet einen bestimmten Seitentypen oder eine Vorlage. Eine Website kann aus tausenden Unterseiten bestehen. In der Regel hat sie aber nur eine Handvoll Templates. Die Startseite zum Beispiel enthält häufig neben- und untereinander angeordnete Kacheln, eine Inhalts-Seite Texte und Bilder in einer Spalte und so weiter.
    Wenn Sie Unterseiten für einen Seitentest auswählen, achten Sie darauf, dass die wichtigsten Templates bei dem Test geprüft werden. Es bringt kaum Erkenntnisse, zwei Seiten zu testen, die auf dem gleichen Template aufbauen.

    Trennung von Struktur, Gestaltung und Verhalten

    Ein Klassiker der Web-Barrierefreiheit ist die Trennung von Struktur, Gestaltung und Verhalten. Die Struktur wird mit HTML umgesetzt, die Gestaltung mit CSS und das Verhalten mit JavaScript. Das Ziel ist, dass die Inhalte der Webseite durch AT oder andere Hilfen unabhängig dargestellt werden können.

    Validierung/Validität/valider Code

    Ein Code soll bestimmte formale Anforderungen erfüllen, um richtig zu funktionieren. Man nennt das Validität.
    HTML und CSS können durch Tools für Web-Entwickler auf Validität geprüft werden.
    Bitte beachten Sie, dass schon kleine Fehler im Code tausende von Fehlermeldungen auslösen können. Bei deutschen Webseiten lösen oft falsche Zeichencodierungen der Umlaute Fehlermeldungen aus. Diese und die meisten anderen Fehlermeldungen bei der Validierung sind in der Praxis für die Barrierefreiheit nicht relevant. Valider Code ist immer sinnvoll, aber er ist für die Barrierefreiheit weder in die eine noch in die andere Richtung entscheidend.

    World Wide Web Consortium (W3C)

    Das World Wide Web Consortium (W3C) ist ein internationales Gremium. Es entwickelt und betreut die meisten Standards zum Web wie etwa HTML, CSS, aber auch die Standards zur Barrierefreiheit wie die

    WCAG

    Die WCAG sind die Richtlinien zur Barrierefreiheit von Webseiten. Aktuell ist die Version 2.1.

    Web Accessibility Initiative (WAI)

    Die Web Accessibility Initiative ist eine Arbeitsgruppe des World Wide Web Consortiums. Sie entwickelt zahlreiche Standards und Empfehlungen zur Web-Barrierefreiheit. Die WCAG sind die Wichtigsten, aber nicht die einzigen Dokumente dieses Gremiums. Im Zweifelsfall ist die WAI die letzte Entscheidungs-Instanz, wenn es um barrierefreie Webseiten geht.

    Website/Webseite

    Die Unterscheidung zwischen Website und Webseite ist auch für die Barrierefreiheit relevant. Eine Website bezeichnet den gesamten Web-Auftritt. Eine Webseite Web Page() ist eine einzelne Unterseite. Mit Homepage ist die Startseite gemeint, der Begriff wird heute aber meistens synonym mit Website für das gesamte Web-Projekt verwendet.

    Web Content Accessibility Guidelines (WCAG)

    Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) werden von einer Arbeitsgruppe des World Wide Web Consortiums entwickelt.
    Sie sind praktisch die Basis für alle nationalen Richtlinien zur Web-Barrierefreiheit. Sie wirken sich aber auch in andere Bereiche wie barrierefreie Dokumente oder barrierefreie Software aus. Der letzte Stand ist WCAG 2.1 aus dem Juli 2018.

    Abkürzungen

    AD Audiodeskription
    API Application Programming Interface
    ARIA Accessible Rich Internet Application
    AT Assistive Technologien
    ATAG Authoring Tool Accessibility Guidelines
    BGG Behinderten-Gleichstellungsgesetz
    BIK Barrierefrei informieren und kommunizieren
    DGS Deutsche Gebärdensprache
    ICT Information and Communication Technologies
    UAAG User Agent Accessibility Guidelines
    UT Untertitel
    W3C World Wide Web Consortium
    WAI Web Accessibility Initiative
    WCAG Web Content Accessibility Guidelines

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